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ISBN/EAN: 978-3-947397-48-8
Einband: gebundenes Buch
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Sprache:
Deutsch
Umfang:
364 S.

Hersteller:
OSIRIS Verlag & Versand
Gerschitz Oliver
info@osirisbuch.de
Marktplatz 10
DE 94513 Schönberg


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DISCLOSURE!

Willkommen im Zeitalter der UFO-Enthüllung

27,95 €

Noch nicht lieferbar

Artikel erscheint am 30.09.2026

Beschreibung

Acht Jahrzehnte Geheimhaltung, ein Jahrzehnt Enthüllungen. Kongressanhörungen unter Eid. Freigegebene Pentagon-Videos. Whistleblower mit jahrzehntelanger Geheimdienstkarriere. Ein Gesetzesentwurf, der wortwörtlich von nicht-menschlichen Intelligenzen spricht. Was noch vor wenigen Jahren als Stoff für Boulevardblätter galt, wird heute im US-Kongress, im brasilianischen, französischen, mexikanischen und japanischen Parlament diskutiert - sowie an Universitäten erforscht und in wissenschaftlichen Fachartikeln behandelt. Dieses Buch erzählt, wie es dazu kam - von den ersten dokumentierten Himmelsphänomenen der Antike über Roswell, Project Blue Book, spektakuläre Massensichtungen und erste Freigaben von geheimen Dokumenten bis hin zu den atemberaubenden Enthüllungen der letzten Jahre. Es ist dabei keine bloße Ansammlung von Anekdoten und Ereignissen, sondern eine sorgfältig recherchierte Chronologie und Chronik der Geschichte der sogenannten Disclosure - mit unzähligen Originalzitaten aus Gesetzestexten, Anhörungsprotokollen, Interviews und offiziellen Dokumenten. Dabei will der Autor weder etwas beweisen noch widerlegen, sondern die Fakten so präsentieren, dass sich der Leser selbst ein Bild machen kann - egal, ob man sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigt oder es schon seit Jahren verfolgt. Dieses Buch versucht, beiden Lesergruppen einen verlässlichen roten Faden durch ein Thema zu bieten, das notorisch zwischen Sensationslust und reflexartiger Ablehnung zerrieben wird. Harald A. Havas, Journalist und Autor des UFO-Handbuchs, ordnet Jahrzehnte an Ereignissen, Aussagen und Dokumenten zu einem umfassenden Gesamtbild - bis in die Gegenwart des Jahres 2026, in dem sich die Ereignisse überschlagen wie nie zuvor. Am Ende steht fest: Es gibt keinen Mangel an Belegen. Es gibt keinen Mangel an glaubwürdigen Zeugen. Was fehlt, ist das eine, letzte Eingeständnis von höchster Stelle. Vielleicht kommt es schneller, als man denkt.