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ISBN/EAN: 978-3-86962-445-7
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Auflage:
1. Auflage 2020
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Erschienen am:
07.09.2020
07.09.2020
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
424 S.
424 S.
Hersteller:
Herbert von Halem Verlag
Herbert von Halem
produktsicherheit@halem-verlag.de
Boisseréestr. 9-11
DE 50674 Köln
https://www.halem-verlag.de/produktsicherheit/
Herbert von Halem Verlag
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Medienkritik zwischen ideologischer Instrumentalisierung und kritischer Aufklärung
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Beschreibung
Medienkritik ist im Zuge der Lügenpresse-Vorwürfe und der Debatte über Fake News und alternative Fakten zu einer Art Breitensport geworden, der vor allem online auf den verschiedensten Plattformen ausgeübt wird. Der Band will deshalb einerseits Grundlagen für eine reflektierte Medienkritik schaffen und andererseits die Vielfalt der Erscheinungsformen ordnen und bewerten. Neben einer Einführung in verschiedene Ansätze der Medienkritik enthält der Band Beiträge zur Journalismuskritik und zur Laien-Medienkritik des Publikums, er präsentiert medienkritische Fallstudien zur Wissenschafts- und Politikberichterstattung in verschiedenen Formaten und reflektiert an exemplarischen Beispielen den Zusammenhang von Medien- und Ideologiekritik.
Über Hans-Jürgen Bucher
Hans-Jürgen Bucher, Jg.1953, Univ. Professor für Medienwissenschaft an der Universität Trier, seit 1.4.2019 emeritiert. Studium der Germanistik und Sportwissenschaft an der Universität Tübingen. Promotion 1986 zum Thema Pressekommunikation aus linguistischer Sicht. Zeitungs- und Radiojournalist sowie Tätigkeit in der Journalistenausbildung. Nach Lehr- und Forschungstätigkeiten an den Universitäten Tübingen, Augsburg und Leipzig ab 1997 Professor für Medienwissenschaft an der Universität Trier. 2007 Mitbegründung der DGPuK-Fachgruppe "Mediensprache - Mediendiskurse" und Fachgruppensprecher. Forschungsschwerpunkte sind: Empirische Rezeptionsforschung (inkl. Eyetracking), Multimodalitätsforschung, Qualitative Medienanalyse, Wissenschaftskommunikation, Internet- und Journalismusforschung, Politische Kommunikation. Mehrere Forschungsprojekte gefördert von DFG, Volkswagenstiftung, BMBF und Klaus Tschira Stiftung in den Themenbereichen Wissenschaftskommunikation, Multimodalität, Internet- und Netzwerkforschung, Politische Kommunikation.