Details
ISBN/EAN: 978-3-402-13227-2
Einband: gebundenes Buch
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Auflage:
3. Auflage 2024
3. Auflage 2024
Erschienen am:
04.03.2024
04.03.2024
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
483 S.
483 S.
Format (T/L/B):
3.5 x 24.7 x 18 cm
3.5 x 24.7 x 18 cm
Hersteller:
Verlag Aschendorff GmbH & Co. KG
Dr. Dirk Paßmann
buchverlag@aschendorff-buchverlag.de
Soester Str. 13
DE 48155 Münster
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Die Psalmen bei den Kirchenvätern
Psalm 1-30
Beschreibung
In der Bibel finden wir ein Buch mit Gebeten, den Psalter. Diese Gebete sind uns heute fremd geworden, die gewaltbesetzte Sprache läßt uns fragen, was diese Texte mit dem christlichen Glauben zu tun haben. Schaut man jedoch in die Geschichte der Kirche, wird sehr schnell deutlich, dass für die Christen der ersten 1500 Jahren dieses Problem offenbar nicht bestand, die Psalmen waren ihr Gebet und wurden immer wieder meditiert und für den eigenen Glauben fruchtbar gemacht. Das Neue Testament berichtet, dass Jesus die Psalmen betete, so dass es nahelag, sich als Christ auch im Gebet in seine Nachfolge zu stellen. Im Vollzug des Psalmengebetes erkannten die frühen Christen, dass die Psalmen auf dem Hintergrund von Leiden, Sterben und Auferstehung Christi einen neuen Sinn bekamen, sie sprechen von Jesus Christus und weisen auf ihn hin. Eine Auslegung, die die Psalmen auf Jesus Christus und seine Kirche bezieht, war viele Jahrhunderte der Grund für die Hochschätzung der Psalmen im Christentum. Die Psalmen waren das wichtigste Gebet der Christen und wurden als solches von fast allen großen Theologen erklärt. Im vorliegenden Kommentar soll der Reichtum dieser patristischen Psalmenauslegung erschlossen werden. Wir betreten damit Neuland, denn die systematische Beschäftigung mit dem Gebet und dem Psalmenverständnis der frühen Kirche steht noch am Anfang.